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Compliance im Reinraum durch Überwachung - Praktische Umsetzung der Forderungen aus DIN EN ISO 14644-2:2016 Ihr Download ist jetzt bereit. Klicken Sie einfach auf den folgenden Link. PDF herunterladen Datei herunterladen: technopharm-compliance-im-reinraum-durch-ueberwachung-teil1.pdf 11 MB PDF herunterladen Datei herunterladen: technopharm-compliance-im-reinraum-durch-ueberwachung-teil2.pdf 12 MB
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Unsere Beratungsleistungen im Überblick Ihr Vorteil: Unsere Kompetenz Schulungen und Seminare Terminvereinbarung Ihre Ansprechpartner Kontaktformular Consulting Quality Assurance Unser Consulting Quality Assurance Angebot umfasst Beratungsleistungen für produzierende Unternehmen, die eine hohe Produkt- und Prozessqualität nachweisen müssen. Zu unseren Consulting-Leistungen gehören qualitätssichernde Maßnahmen sowie Akkreditierungsvorbereitungen in den Branchen Automotive (OEMs und Zulieferer), Aerospace und Medical. Unsere Beratungsdienstleistungen im Überblick Wir sind Ihr kompetenter Partner für Qualitätsmanagement und Prozessoptimierung. Unsere Dienstleistungen umfassen eine breite Palette an Lösungen, die darauf abzielen, die Effizienz und Qualität Ihrer Prozesse zu steigern. Von der Laborakkreditierung über die Messsystemanalyse bis hin zur Prozessverbesserung und statistischen Prozesslenkung – wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Unterstützung, um Ihre Unternehmensziele zu erreichen. Messsystemanalyse Die Messsystemanalyse nach AIAG und Eignungsnachweise nach VDA 5 ermöglichen Ihnen die normkonforme Qualifizierung und Optimierung Ihrer Prüfprozesse. Wir unterstützen Sie bei der Prozessbeschreibung, Modellentwicklung, Unsicherheitsbudgetierung und der Feststellung der Eignung/Fähigkeit. Mehr zur Messsystemanalyse (MSA) erfahren Statistische Prozesslenkung (SPC) Mit Hilfe der statistischen Prozesslenkung und dem Einsatz statistischer Methoden sichern Sie die Qualität Ihrer Produkte und schaffen die Grundlage für eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung in Ihrer Produktion. Wir unterstützen Sie bei der Prozessanalyse, -bewertung und -lenkung. Statistische Prozesslenkung (SPC) kennenlernen Automotive Core Tools Die effektive Anwendung der Automotive Core Tools ist der Schlüssel zur Sicherstellung und kontinuierlichen Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität. Wir bieten Ihnen Schulungen und umfassende Beratung zur Implementierung und Optimierung der Automotive Core Tools. So können Sie Ihre Qualitätssysteme stärken und Ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Automotive Core Tools effektiv einsetzen Prozessberatung zu Prüfmittelmanagement Ein klar strukturierter Prüfmittelmanagement-Prozess ist entscheidend für Unternehmen. Fehlende Übersicht führt oft zu Stress vor Audits und unnötigen Kosten. Unsere Prozessberatung sorgt für auditsichere, einfache und kostengünstige Abläufe: Wir analysieren bestehende Prozesse und optimieren sie mit bewährten Methoden. Prüfmittelmanagementprozess optimieren – auditsicher und kosteneffizient Prozessverbesserung Six Sigma Mit dem Six Sigma DMAIC-Ansatz sichern Sie Ihre Prozessqualität. Diese Methodik zur Prozessoptimierung zielt darauf ab, die Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und die Qualität Ihrer Produkte und Dienstleistungen zu verbessern. Unser Portfolio umfasst professionelle Schulungen sowie Unterstützung bei der Anwendung des DMAIC-Projektrahmens. Six Sigma und DMAIC-Methodik anwenden ISO/IEC 17025 Akkreditierungsvorbereitung Unser Portfolio umfasst eine zuverlässige Beratung für die Laborakkreditierung. Die internationale Norm ISO/IEC 17025 definiert die allgemeinen Anforderungen an die Kompetenz, Unparteilichkeit und konsistente Arbeitsweise von Prüf- und Kalibrierlaboren. Mit unserer Unterstützung können Sie die Konformität Ihrer Laborprozesse sicherstellen und die Akkreditierung normgerecht anstreben. ISO/IEC Akkreditierungsvorbereitung durchführen Messräume nach VDI/VDE 2627 Mit normgerecht geplanten Messräumen nach VDI/VDE 2627 sichern Sie die Qualität Ihrer Messergebnisse. Diese Richtlinie definiert klare Anforderungen an Umgebungseinflüsse, Raumkonzepte und klimatische Bedingungen, um die Präzision und Rückführbarkeit Ihrer Messprozesse sicherzustellen. Unser Portfolio umfasst umfassende Beratungsleistungen – von der messtechnischen Analyse über die Planung bis zur Klassifizierung Ihres Messraums – sowie eine enge Begleitung bei der Umsetzung der VDI/VDE 2627-Anforderungen. Messräume nach VDI/VDE 2627 Ihr Vorteil: Unsere Kompetenz Ganzheitliches (digitalisiertes) Prüfprozessmanagement inklusive Eignungsnachweis von Prüfprozessen nach VDA Band 5 (Messsystemanalyse, MSA), Prüfplanung und statistische Prozesslenkung Beratung zur Qualifizierung von Fertigungsprozessen (MFU/PFU) Optimierung des Prüfmittelmanagements durch Beratungsleistungen zu den Themen Kalibrierintervall, Fehlergrenzen und Entscheidungsregeln Lieferantenaudits sowie Unterstützung bei der Vorbereitung für Akkreditierungen (DIN EN ISO 17025) Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung unserer Experten im Bereich der qualitätssichernden Maßnahmen Schulungen und Seminare Wir machen Ihr Unternehmen und Team fit in State-of-the-Art Methoden, die Ihre Produkt- und Prozessqualität optimieren und nachhaltig absichern. Unsere Schulungen, die wir sowohl Inhouse als auch an unseren Standorten durchführen, umfassen Themen wie Messystemanalyse, Statistische Prozesslenkung, Automotive Core Tools und weitere qualitätssichernde Maßnahmen. Zu unserem Seminarangebot Terminvereinbarung Sie haben Fragen oder benötigen Beratung bei der Auswahl der passenden Consulting Dienstleistung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Vereinbaren Sie direkt einen Online-Termin: Jetzt Termin vereinbaren! Ihre Ansprechpartner Bei Fragen zu unseren Consulting Dienstleistungen sowie Umfang unseres Beratungsangebot steht Ihnen unser Consulting-Team zur Verfügung. Dr.-Ing. Philipp Jatzkowski Senior Manager Consulting Quality Assurance +49 7661 90901-9027 pjatzkowski@testotis.de Stephan Conrad Senior Consultant +49 7661 90901 8270 sconrad@testotis.de Ozan Filiz Senior Consultant +49 160 9904-8551 ofiliz@testotis.de Anika Zart Consultant +49 7661 90901-8362 azart@testotis.de Frank Platte Junior Consultant +49 7661 90901-8129 fplatte@testotis.de Kontaktformular Sie haben Fragen oder eine konkrete Anfrage bei der Auswahl der passenden Consulting Dienstleistung? Dann füllen Sie alternativ zur Terminvereinbarung unser individuelles Formular aus. Wir helfen Ihnen gerne weiter.
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Risikobasierte Qualifizierung von Lagerbereichen und Transportsystemen Ihr Download ist jetzt bereit. Klicken Sie einfach auf den folgenden Link. PDF herunterladen Datei herunterladen: technopharm-risikobasierte-qualifizierung-von-lagerbereichen-und-transportsystemen.pdf 2 MB PDF herunterladen Datei herunterladen: technopharm-risikobasierte-qualifizierung-von-lagerbereichen-und-transportsystemen-teil2.pdf 5 MB
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Wissen aus dem Bereich der analytischen Kalibrierung Die Wissensseite Analytik beantwortet Ihnen Fragen rund um die analytische Kalibrierung . Sie erhalten genaue Informationen zur Gasanalyse und zur Kalibrierung Ihrer Rauchgasmessgeräte, Leitfähigkeits- und pH-Messgeräte sowie Frittieröltester. Wieso ist eine Kalibrierung von Messgeräten für die Gasanalyse wichtig? Wie werden Rauchgasmessgeräte kalibriert? Wieso muss mein Rauchgasmessgerät nach der Wartung/Reparatur nochmal kalibriert werden? Was ist eine Messzelle? Was versteht man unter der elektrischen Leitfähigkeit? Wovon ist die Leitfähigkeit einer Lösung abhängig? Wie werden Leitfähigkeitsmessgeräte kalibriert? Was versteht man unter einer pH-Messung? Wie werden pH-Messgeräte kalibriert? Was bedeutet TPM? Und welches Messprinzip gilt hier? Wie werden Frittieröltester kalibriert? Wieso ist eine Kalibrierung von Messgeräten für die Gasanalyse wichtig? Eine Gasanalyse wird in vielen Branchen und Bereichen vorgenommen, um die Zusammensetzung von Gasen und Gasgemischen zu untersuchen. Hierbei werden verschiedene Gase nicht nur für den Wertschöpfungsprozess eingesetzt, sondern entstehen auch als Nebenprodukt durch verschiedene andere Prozesse wie z.B. beim Verbrennungs-Prozess. Entsprechende Messgeräte finden hier ihren Einsatz und müssen für eine sichere Gasanalyse regelmäßig kalibriert werden, um Personen vor eventuell schädlichen Gasen zu schützen. Die Wartung der Geräte dient somit der Vorbeugung von Schäden an den Messzellen, die z.B. durch verdreckte Filter im Messsystem zustandekommen können. Zusätzlich werden die Messzellen justiert, um sicherzustellen, dass nur minimalste Messfehler zustande kommen. Analytische Kalibrierung Wie werden Rauchgasmessgeräte kalibriert? Rauchgasmessgeräte werden mithilfe von Referenzgasen im Kalibriergasteststand kalibriert. Hierbei werden die Rauchgasmessgeräte an eine halbautomatisierte Anlage angeschlossen. Die Anlage regelt die Durchspülzeiten zwischen den einzelnen Medien sowie die Beaufschlagung der Gase exakt. Für die Kalibrierung werden die Messwerte nun nur noch ausgelesen. Wieso muss mein Rauchgasmessgerät nach der Wartung/Reparatur nochmal kalibriert werden? Durch die Wartung/Reparatur werden die Messzellen justiert/ausgetauscht. Da dies eine kalibrierrelevante Veränderung am Gerät darstellt, muss das Rauchgasmessgerät nochmals kalibriert werden. Was ist eine Messzelle? Kernstück eines jeden Analysators sind stoffspezifische Sensoren bzw. Sensorsysteme, so genannte Messzellen. Ihre Funktion beruht auf physikalischen oder chemischen Prinzipien wie z. B. Absorption, Adsorption, Transmission, Ionisation, Wärmetönung sowie paramagnetischen oder elektrochemischen Eigenschaften. Die Sensoren reagieren auf eine Änderung der Messgröße mit einer entsprechenden Änderung ihrer Eigenschaft (z. B. erhöhte Lichtabsorption oder Verringerung der Leitfähigkeit), woraus ein Messsignal gebildet werden kann. Was versteht man unter der elektrischen Leitfähigkeit? Die elektrische Leitfähigkeit , auch als Konduktivität bezeichnet, ist eine physikalische Größe, die angibt, wie stark die Fähigkeit eines Stoffes ist, den elektrischen Strom zu leiten. Die Leitfähigkeit ist ein Maß für die gesamte Ionenkonzentration einer Messlösung. Je mehr Salze, Säuren oder Basen in der Messlösung anwesend sind, umso höher ist die Leitfähigkeit. Wovon ist die Leitfähigkeit einer Lösung abhängig? Die Leitfähigkeit einer Lösung ist abhängig von: der Temperatur: mit steigender Temperatur nimmt die Leitfähigkeit in Lösungen zu. Die bei einer beliebigen Temperatur gemessene Leitfähigkeit wird deshalb meist auf eine Referenztemperatur umgerechnet. Die Referenztemperatur beträgt üblicherweise 25 °C. Die Umrechnung erfolgt mit Hilfe des Temperaturkoeffizienten α. der Menge der Ionen: Je mehr Ionen in einer Lösung enthalten sind, desto größer ist die Leitfähigkeit dieser Lösung. Wie werden Leitfähigkeitsmessgeräte kalibriert? Die Kalibrierung von Messsystemen erfolgt unter Verwendung von Referenzlösungen, welche im Umwälzbecken auf 25 °C temperiert werden. Die Messung der elektrischen Leitfähigkeit wird über den Widerstandswert bestimmt. Mittels Ohm'sches Gesetz kann daraus der elektrische Leitwert berechnet werden. Hierbei errechnet sich die elektrolytische Leitfähigkeit aus dem elektrischen Leitwert G und der geometrischen Konstante des Elektrodenpaares C (Zellkonstante). Die Zellkonstante (auch Elektrodenkennziffer oder Widerstandskapazität) ist das Verhältnis der Elektrodenfläche zu deren Abstand voneinander. Die Zellkonstante hat die Maßeinheit cm-1. Für sehr einfache Geometrien wie die eines Plattenkondensators kann die Zellkonstante durch Division des Elektrodenabstandes durch die Elektrodenfläche berechnet werden. Die Zellkonstante wird bevorzugt durch Kalibrierung bestimmt. Aufgrund der Variationen zwischen den einzelnen Zellen werden die Zellkonstanten individuell bestimmt und auf der Zelle angegeben. Was versteht man unter einer pH-Messung? Bei der pH-Messung wird die Anzahl der Wasserstoffionen gemessen, um Aussagen über deren Konzentration zu bekommen. Der pH-Wert ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung. Er ist der negative dekadische Logarithmus (= Zehnerlogarithmus) der Wasserstoffionen-Aktivität. Der pH-Wert einer Lösung ist abhängig von der Temperatur. Die Referenztemperatur beträgt üblicherweise 25 °C. Mit steigender Temperatur erhöht sich auch die Steilheit der Messelektrode. Erfolgen Messung bzw. Kalibrierung nicht bei stabilen 25 °C Umgebungstemperatur, muss diese durch Einstellung der Temperaturkompensation angepasst werden. Wie werden pH-Messgeräte kalibriert? Die Kalibrierung von Mess-Systemen erfolgt unter Verwendung von Referenzlösungen, welche im Umwälzbecken auf 25°C temperiert werden. Die Spannung, die an der Messelektrode entsteht und unterschiedlich hoch sein kann, wird verglichen mit der Spannung, die sich durch Diffusionspotentiale an der Vergleichselektrode einstellt und - unabhängig von der Ionenkonzentration im Wasser - konstant ist. Die Differenz zwischen den beiden Spannungen, das eigentliche Messsignal, gibt dann Auskunft über die Ionenkonzentration im Wasser. Durch die Kalibrierung wird die Nullpunktspannung sowie die Steigung einer pH-Elektrode ermittelt und im Messgerät gespeichert. Da sich der Nullpunkt und die Steigung durch die äußeren Messbedingungen sowie durch den natürlichen Alterungsprozess verändern können, muss eine pH-Elektrode regelmäßig kalibriert werden. Was bedeutet TPM? Und welches Messprinzip gilt hier? TPM ist die Abkürzung für „Total Polar Materials“ (deutsch: Gesamt polare Materialien). Der Gehalt der gesamten polaren Anteile wird als % TPM oder teils auch als TPC („Total Polar Compounds oder Components“) angegeben. Ist das Öl zu alt, weist es einen erhöhten TPM-Wert auf. Der Schwellenwert in Deutschland für den Verderb wurde bei 24 % TPM festgelegt. Die kapazitive Messung beruht auf der Messung der Dielektrizitätskonstanten. Dazu wird an die beiden Kondensatorplatten eine Spannung angelegt. Die Kondensatorplatten laden sich dabei so lange auf, bis eine bestimmte Menge an elektrischer Ladung erreicht ist. Mit zunehmender Ladung richten sich die polaren Anteile im Fett immer mehr aus. Dabei zeigen die roten positiven Enden der Anteile zur blauen, negativen Platte und die blauen, negativen Enden zur roten, positiven Platte. Ist der Kondensator geladen, besitzt er eine bestimmte Kapazität. Sie ist abhängig vom Dielektrikum, in diesem Fall vom Öl. Je mehr polare Anteile im Frittieröl enthalten sind, desto größer ist die Kapazität des Kondensators. Diese Kapazitätsänderung wird umgerechnet und erscheint dann z. B. als TPM-Gehalt in Prozent auf der Anzeige des Frittieröltesters. Wie werden Frittieröltester kalibriert? Die Kalibrierung von Frittieröltestern erfolgt unter Verwendung von Referenzölen, welche auf 50°C temperiert werden. Der Fettmesssensor wird in das temperierte Referenzöl getaucht welches einen definierten TPM-Wert hat. Weicht der dabei am Messgerät angezeigte Wert zu sehr ab, wird dieser bei einer Justage bei 50°C sowie 180°C dem Sollwert angepasst.
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/qualitaetssicherung/medizintechnik
Qualitätssicherung Unser Service für Sie Ihr Ansprechpartner Qualitätssicherung für Medizinprodukte nach ISO 13485 & MDR Wir unterstützen Hersteller von Medizinprodukten bei Aufbau, Optimierung und Zertifizierung ihres Qualitätsmanagements. Die Qualitätssicherung von Medizinprodukten stellt hohe regulatorische Anforderungen. Normen wie die ISO 13485 und die Medical Device Regulation (MDR) verlangen ein strukturiertes und auditfähiges Qualitätsmanagementsystem. Wir unterstützen Unternehmen der Medizintechnik bei der Umsetzung und Weiterentwicklung ihrer Qualitätssicherung – von der ersten GAP-Analyse bis zur erfolgreichen Zertifizierung. Kostenfreie Erstberatung sichern Qualitätssichernde Maßnahmen pragmatisch umgesetzt Wir begleiten Sie von der Idee bis zum fertigen Medizinprodukt Produktidee: Wir unterstützen Sie bei der norm- und gesetzeskonformen Entwicklungsdokumentation sowie bei Design-Verifizierung und -Validierung. Umsetzung: Wir sichern den Transfer des Designs in die Produktion mit initialer Kalibrierung Ihrer Prüf- und Messmittel, der Qualifizierung Ihrer Anlagen und der Validierung Ihrer Prozesse. Produktion: Wir kalibrieren regelmäßig Ihre Prüf- und Messmittel und überprüfen Ihre Anlagen periodisch hinsichtlich des qualifizierten Status. Darüber hinaus bieten wir Ihnen mit PRIMAS eine ganzheitliche Lösung für Ihr Prüfmittelmanagement . Qualität: Wir übernehmen Aufgaben wie Change Control, Deviation Management oder GAP-Analysen und entlasten so Ihre Qualitätssicherung. Zudem validieren wir Ihre automatischen Messgeräte, führen Messmittelfähigkeitsuntersuchungen für Sie durch oder beraten Sie zur Eignungsprüfung Ihrer Prüfprozesse. Somit unterstützen wir Sie bei der Sicherstellung der Konformität Ihrer Verkaufsprodukte in der Qualitätskontrolle. Auch die Computer-/Softwarevalidierung übernehmen wir für Sie. Wir sichern die korrekte Umsetzung der Anforderungen aus der DIN EN ISO 13485 und der MDR. Ausgelagerte Herstellprozesse: Wir stellen für Sie sicher, dass die Anforderungen der DIN EN ISO 13485 bei Ihren Zulieferern korrekt umgesetzt werden. Dazu qualifizieren wir die Produktionsanlagen Ihrer Lieferanten (verlängerte Werkbank) und validieren deren Herstellprozesse. Jetzt mehr erfahren Ihr Ansprechpartner Wenden Sie sich gerne direkt an unseren Experten im Bereich Medizintechnik oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Marc Mettenberger Branchenmanager Medizintechnik +49 151 29236480 mmettenberger@testotis.de Unsere Services für die Medizintechnik Kalibrierung Wir sind Ihr Full-Service-Kalibrierdienstleister für DAkkS-Kalibrierungen und ISO-/Werkskalibrierungen. Prüfmittelmanagement PRIMAS validated ist unsere validierfähige Prüfmittelmanagementlösung für Unternehmen mit GxP- und ISO 13485 Anforderungen. Qualifizierung Wir unterstützen Sie bei allen Qualifizierungsmaßnahmen: Anlagen & Utilities, Lager und Transportsysteme, Reinräume. Validierung Wir übernehmen für Sie alle Validierungsaufgaben, z. B. auch die CSV Ihrer qualitätssichernden Softwaresysteme. Know-how Nutzen Sie unser Fachwissen: Wir haben Fachartikel zu den Themen Kalibrierung, Prüfmittelmanagement, Validierung, Qualifizierung und Compliance Services unserer Experten für Sie zusammengestellt. Wirtschaftlicher Validierungsansatz für umfangreiche Produktionsbereiche in der Medizintechnik Validierung manueller Prozesse in der Medizintechnik Kontaktieren Sie uns!
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Auswirkungen der Neuerungen des Annex 1 auf die Reinraumqualifizierung Video im Overlay öffnen Das Setzen von Youtube-Cookies wird solange blockiert, bis ein aktiver Klick auf den Wiedergabe-Button erfolgt. Mit diesem Klick erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass Youtube auf dem von Ihnen verwendeten Endgerät Cookies setzt. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Datenschutzseite.
/know-how/wissens-center/wissen-medizintechnik
Wissen aus dem Bereich Medizintechnik Der Wissensbereich Medizintechnik gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Änderungen der Aktualisierung der DIN EN ISO 13485. Darüber hinaus finden Sie Informationen zu den Themen Validierung manueller Prozesse und Lieferantenmanagement. Hier finden Sie Antworten auf die folgenden Fragen: Welche Änderungen brachte die Aktualisierung der DIN EN ISO 13485? Müssen manuelle Prozesse in der Medizintechnik validiert werden? Was ist ein Design History File und was muss bei der Erstellung beachtet werden? Wie kann ein effizientes Lieferantenmanagement bei der Qualitätssicherung von ausgelagerten Prozessen aufgebaut sein? Welche Änderungen brachte die Aktualisierung der DIN EN ISO 13485? Auszug aus den wichtigsten Änderungen der neuen DIN EN ISO 13485: Zusätzliche regulatorische Anforderungen in den Bereichen Validierung , Verifizierung, Design und Entwicklung Risikomanagement wird innerhalb des Qualitätsmanagementsystems stärker berücksichtigt Forderung nach Software-Validierung wird deutlicher herausgestellt Änderungen der DIN EN ISO 13485:2016 Medizintechnik Müssen manuelle Fertigungsprozesse in der Medizintechnik validiert werden? Gemäß den regulatorischen Vorgaben der ISO Norm 13485 und den Quality System Regulations der FDA bedürfen Prozesse, deren Prozessergebnisse nicht (ausreichend) verifiziert werden oder verifiziert werden können, der Validierung - unabhängig davon, ob der Prozess manuelle Tätigkeiten umfasst. Manuelle Prozesse müssen daher genau so betrachtet werden wie automatisierte Prozesse. Validierung manueller Prozesse in der Medizintechnik Es ergibt sich folgender Entscheidungsbaum zur Festlegung, ob ein Prozess validiert werden sollte: Was ist ein Design History File und was muss bei der Erstellung beachtet werden? Der Design-History-File (DHF) stellt eine Aufzeichnung der Entwicklungsgeschichte und der Entwicklungsergebnisse eines Medizinproduktes dar. Konkret sind u. a. zu dokumentieren: Einsatzzweck des Produktes (Intended Use) Anforderungen und ihre Detaillierung mit Spezifikationen Designbeschreibung und Funktionsweise Konstruktionszeichnungen Testpläne für die Designverifizierung Testpläne für die Designvalidierung Erfahren Sie mehr zum Thema bei einer unserer Erfolgsgeschichten: Referenz Sunstar Wie kann ein effizientes Lieferantenmanagement bei der Qualitätssicherung von ausgelagerten Prozessen aufgebaut sein? Praktisch kann das Lieferantenmanagement mehrstufig aufgebaut werden und folgende Schritte umfassen: Bewertungskatalog zur Lieferantenauswahl erstellen Lieferantenqualifizierung vornehmen Lieferantenauswahl treffen Lieferantenüberwachung etablieren Lieferantenauswahl Lieferantenüberwachung Ausgelagerte Prozesse in der Medizintechnik Wir unterstützen Sie mit unserer Dienstleistung in diesem Bereich – erfahren Sie mehr! Unser Service für Sie
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Fachartikel/Fibeln Seminare Webinare Wissens-Center Download-Center Know-how Unser Know-how Bereich gibt Ihnen einen Überblick über unser Fachwissen sowie Antworten auf Fragen zur Realisierung Ihrer Aufgaben in der Qualitätssicherung im Bereich Kalibrierung, Prüfmittelverwaltung, Qualifizierung und Validierung. Als einer der führenden Anbieter von messtechnischen Dienstleistungen bieten wir Ihnen vielseitige Leistungen aus einer Hand. Dazu zählen Kalibrierung , Prüfmittelmanagement , Qualifizierung und Validierung . Unsere langjährige Erfahrung und die Expertise unserer Fachexperten unterstützen Sie dabei, Ihre Qualität zu sichern und Normen und Richtlinien einzuhalten. Eine Vielzahl an Fachartikeln, Fibeln und Lexika dienen dabei als kompakte Nachschlagewerke und als Arbeitshilfe für Tätigkeiten in GxP-regulierten Branchen oder bei Aufgaben wie der Prüfmittelüberwachung und der Kalibrierung. Fachartikel/Fibeln Unsere Fachartikel und Fibeln vermitteln Ihnen Fachwissen zu den Themen Kalibrierung und Prüfmittelmanagement sowie Validierung, Qualifizierung und Compliance Services. Fachartikel/Fibeln Seminare Unser qualifiziertes Weiterbildungsangebot vermittelt Ihnen tiefgreifendes Praxiswissen zu den Themen Qualitätssicherung, Prüfmittelmanagement, Kalibrierung, GMP, Qualifizierung und Validierung. Seminare Webinare Unsere Webinare bieten Ihnen einen orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf das Wissen unserer Experten. Wählen Sie unter den kostenfreien Webinaren das passende für sich aus. Webinare Wissens-Center In unserem Wissens-Center finden Sie Antworten unserer Experten auf zahlreiche Fragen rund um die Themen Kalibrierung, Prüfmittelmanagement, Akkreditierung, Qualifizierung sowie Validierung. Wissens-Center Download-Center In unserem Download-Center finden Sie unsere Fibeln, Lexika, Musterzertifikate, Akkreditierungsurkunden und Auftragspapiere. Ebenso haben wir hier Prospekte mit der Darstellung unserer umfassenden Dienstleistungen in den Fachbereichen Kalibrierung, Prüfmittelmanagement, Qualifizierung und Validierung für Sie zusammengefasst. Download-Center
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Musterzertifikate In diesem Bereich finden Sie unsere ISO- sowie DAkkS-Musterzertifikate zu unseren Messgrößen Elektrik, Thermodynamik, Mechanik, Dimensionell, Strömung, Akustik sowie Analytik. ISO-Musterzertifikate DAkkS-Musterzertifikate ISO-Musterzertifikate DAkkS-Musterzertifikate