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Jetzt Preisliste anfordern – kostenlos und unverbindlich Erhalten Sie einen Einblick in unsere Leistungen und Preisstrukturen. Unsere Preisliste bietet Ihnen eine kompakte Übersicht ausgewählter Dienstleistungen inklusive Preisrahmen und dient als erste Orientierung. Bitte beachten Sie: Die Preisliste ersetzt kein individuelles Angebot. Nach dem Absenden des Formulars senden wir Ihnen die Preisliste per E-Mail zu. Für konkrete Anforderungen oder ein passgenaues Angebot beraten wir Sie gerne persönlich.
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Beratungsleistungen Ihre Vorteile Webinar zu SPC Seminare zu SPC Beratungstermin vereinbaren Statistische Prozesslenkung (SPC) Minimieren Sie Schwankungen in Ihren Prozessen und erhöhen Sie die Qualität Ihrer Prozesse mit den Methoden der statistischen Prozesslenkung (SPC). Für produzierende Unternehmen ist die Überwachung und Steuerung von Produktionsprozessen unerlässlich. Mit Hilfe der statistischen Prozesslenkung (SPC) und dem Einsatz statistischer Methoden sichern Sie die Qualität Ihrer Produkte und schaffen die Grundlage für eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung in Ihrer Produktion. Wir unterstützen Sie bei der Implementierung einer statistischen Prozesslenkung in die Produktionsprozesse Ihres Unternehmens und führen mit Ihnen eine Analyse und Bewertung durch. Kontaktieren Sie uns hierfür noch heute und vereinbaren Sie einen ersten unverbindlichen Beratungstermin. Termin vereinbaren Unsere Beratungsleistungen zur Qualitätssicherung Ihrer Prozesse Prozessanalyse : Gemeinsam mit Ihnen betrachten wir Ihre Produktionsprozesse und analysieren die qualitätsrelevanten Merkmale. Die Produktionsdaten werden statistisch ausgewertet. Prozessbewertung : Wir unterstützen Sie bei der Ermittlung der Maschinen- und Prozessfähigkeit (MFU, PFU) und der darauf basierenden Einführung der statistischen Prozesslenkung (oft auch statistische Prozesskontrolle genannt). Bei der Untersuchung der Maschinenfähigkeit (MFU) bestimmen wir die Stabilität und Reproduzierbarkeit einer Maschine als Prozesseinflussgröße ohne Berücksichtigung weiterer Einflüsse. Damit lässt sich die Fähigkeit einer Maschine in Bezug auf Qualitätsanforderungen bewerten. Im Gegensatz zur MFU ermitteln wir bei der Prozessfähigkeit (PFU) die Fähigkeit eines Prozesses unter Berücksichtigung aller Prozess-Einflüsse und über einem längeren Zeitraum. Damit stellen wir sicher, dass der Prozess unter realen Bedingungen die definierten Grenzwerte eines qualitätsrelevanten Merkmals einhalten kann. Prozesslenkung : Auf Basis der Maschinen- und Prozessfähigkeitsanalyse leiten unsere Experten eine Qualitätssicherungsstrategie ab, inklusive Messfrequenz und Umfang der zu ziehenden Stichproben bei der statistischen Prozesslenkung. Kontinuierliche Verbesserung/Problemlösung : Nutzen Sie fortschrittliche statistische Werkzeuge (wie z.B. Design of Experience, DoE) für die Optimierung Ihrer Produktionsprozesse. Wir helfen Ihnen, Muster zu erkennen und Ursachen für Prozessabweichungen zu identifizieren, um gezielte Verbesserungen umzusetzen. Ihr Vorteil: Unsere Kompetenz Minimierung der Schwankungen in Ihren Prozessen Höhere Produktqualität Höhere Kosteneffizienz Erhöhte Kundenzufriedenheit SPC im Überblick - Ihr Wissen to go Erfahren Sie in unserem Webinar, wie Sie die statistische Prozesslenkung in der Praxis anwenden können. Webinar ansehen SPC – Wissen vertiefen, Schwankungen minimieren! In unseren Basis- und Vertiefungsseminaren vermitteln wir Ihnen praxisnahe Einblicke und vertiefte Kenntnisse zur Statistischen Prozesslenkung (SPC). Seminar: Statistische Prozesslenkung (SPC) – Basics für Einsteiger In unserem Basis-Seminar erfahren Sie, wie Sie die statistische Prozesslenkung (SPC) erfolgreich in Ihrem Unternehmen einführen und praxisnah anwenden können. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre Prozesse zuverlässig und stabil laufen. Seminar: Abnahme und Freigabe von Maschinen und Fertigungsprozessen (MFU/PFU) In unserem Vertiefungsseminar fokussieren wir uns auf die MFU und PFU: Lernen Sie, wie Sie diese sicher, normgerecht und effizient umsetzen könne, von der Maschinenabnahme bis zur Serienfreigabe. Seminar: SPC-Prozessregelung mit Qualitätsregelkarten Lernen Sie in unserem Aufbauseminar, wir Sie mit Regelkarten die SOC anwenden können, um stabile Prozesse und präventive Qualitätssicherung in der industriellen Fertigung zu sichern. Unverbindlicher Beratungstermin zur statistischen Prozesslenkung (SPC) Sind Sie bereit, Ihre Prozesse auf eine neue Ebene zu heben? Kontaktieren Sie uns, um mehr über die Möglichkeiten der Prozessoptimierung zu erfahren. Wir beraten Sie gerne zum Thema Statistische Prozesslenkung in einem kostenfreien Erstgespräch.
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Wissen aus dem Bereich der thermodynamischen Kalibrierung Die Wissensseite zu der thermodynamischen Kalibrierung beantwortet Fragen rund um die Temperatur- und Feuchtekalibrierung. Sie erhalten einen Einblick welche Möglichkeiten und Messgeräte es für die beiden Kalibrierungen gibt. Hier finden Sie Antworten auf die folgenden Fragen: Wieso müssen Feuchtemessgeräte kalibriert werden? Welche Feuchtekenngrößen gibt es? Möglichkeiten der Feuchtekalibrierung Wie kalibriert man Hygrometer? Was ist ein Taupunktspiegelhygrometer? Welche Feuchtesensoren gibt es? Wie funktioniert ein Polymersensor? Wie werden Temperaturmessgeräte kalibriert? Welche Methoden gibt es bei der Temperaturmessung? Welche Sensoren gibt es im Bereich der Temperaturmessung? Möglichkeiten der Temperaturkalibrierung Kalibrierung in Flüssigkeitsbädern Kalibrierung in Umwälzthermostaten und Überlaufbecken Was ist Taupunkt (Taupunkttemperatur) °Ctp? Wieso müssen Feuchtemessgeräte kalibriert werden? Entscheidend für die Prozesspräzision und Kosteneinsparung ist – auch bei langzeitstabiler Sensorik – die regelmäßige Kalibrierung und eventuelle Nachjustage. Bleibt dies aus, läuft man Gefahr, das Feuchte-Sollintervall bereits nach ein bis zwei Jahren enger definieren zu müssen, mit erheblichen Auswirkungen auf die Betriebskosten. Für den Prüfmittel- bzw. Anlagenverantwortlichen ist es entscheidend, passend zum Feuchtemessgerät ein Komplettsystem vorzufinden, dass diese Kalibrierung und Justage mit geringem Aufwand ermöglicht. Feuchte Kalibrierung Welche Feuchtekenngrößen gibt es? Die absolute Feuchte f abs [g/m³] gibt an, welche Masse Wasser in einem Volumen in Form von Dampf enthalten ist. Bei gleichbleibendem Luftvolumen ist die absolute Luftfeuchte temperatur- und druckunabhängig. Verringert sich aber das Volumen aufgrund äußerer Druckeinwirkungen oder einer Abkühlung bei gleichbleibendem Wassergehalt, so steigt die absolute Feuchte entsprechend an. Die Sättigungsfeuchte oder maximale Feuchte f max [g/m³] gibt die maximal mögliche Wasserdampfmenge in einem Kubikmeter Luft bei einer bestimmten Temperatur an. Hierbei steigt das Feuchteaufnahmevermögen der Luft bei steigender Temperatur an. Wird die maximale Feuchte jedoch überschritten, schlägt der überschüssige Wasserdampf in Form von Kondensat (Tröpfchenbildung) nieder. Die relative Luftfeuchte U [%rF] ist das Verhältnis zwischen der tatsächlich enthaltenen zur maximal möglichen Masse des Wasserdampfes in der Luft. Zudem setzt die relative Feuchte den Feuchtegehalt in Bezug zur Sättigung und ist daher ein Maß für das Sättigungsdefizit in der Luft. Somit zeigt die relative Feuchte an, wie viel Prozent der maximal möglichen Wasserdampfmengen momentan in der Luft vorhanden sind. Möglichkeiten der Feuchtekalibrierung Möglichkeiten der Feuchtekalibrierung : Zur Kalibrierung von Feuchtemessgeräten/-datenloggern/ -messumformern werden vorzugsweise folgende Messmethoden und Messsysteme verwendet: Feuchtes-Tuch-/Feuchter-Lappen-Methode Fixpunktzellen/Salztöpfchen Zwei-Mengen-Generatoren Klimakammer Huminator Zwei-Temperatur-/Zwei-Druck-Generatoren Feuchtegenerator Thunder Drucktaupunktanlagen Wie kalibriert man Hygrometer? Im Vergleich zu anderen Messgrößen (Temperatur, Strömung ...) ist die Kalibrierung von Hygrometern schwieriger, da die Erzeugung definierter Feuchte einen wesentlich höheren Aufwand darstellt. Vor allem im Spuren- und Hochfeuchtebereich treten spezifische Probleme wie Adsorptions-/Desorptionserscheinungen oder Kondensatausfall auf. Folgende Methoden sind für die Kalibrierung von Hygrometern geeignet: Feuchtes-Tuch-/Feuchter-Lappen-Methode Fixpunktzellen/Salztöpfchen Was ist ein Taupunktspiegelhygrometer? Das Messprinzip der Taupunktspiegelhygrometer beruht auf der Abkühlung der feuchten Luft bis Kondensation eintritt. Das Auftreten kondensierenden Wassers an einem temperierten Spiegel wird optisch festgestellt, und zwar dann, wenn der Spiegel gerade anfängt zu beschlagen. Die in diesem Moment herrschende Temperatur entspricht der Taupunkttemperatur. Eine Regeleinrichtung hält die Spiegeltemperatur konstant auf der Taupunkttemperatur, die dann mittels Platin-Temperatursensoren sehr genau bestimmt werden kann. Zur Kühlung wird ein Peltierelement eingesetzt und die verspiegelte Fläche wird über optoelektronische Verfahren ausgewertet. Welche Feuchtesensoren gibt es? Ein Sensor (lateinisch sensus: „Gefühl“) oder (Mess-)Fühler ist ein technisches Bauteil, das neben bestimmten physikalischen oder chemischen Eigenschaften (z. B. Wärmestrahlung, Temperatur, Feuchtigkeit, Druck, Schallwechseldruck, Schall, Helligkeit, Magnetismus, Beschleunigung, Kraft) auch die stoffliche Beschaffenheit seiner Umgebung qualitativ oder als Messgröße quantitativ erfassen kann. Aufgrund des großen Dynamikbereichs und der Tatsache, dass es kaum Materialien und physikalische Effekte gibt, die nicht durch Wasserdampf im Messgas beeinflusst werden, gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Sensorprinzipien, die Feuchte zu bestimmen. Keramische Sensoren Lithium-Chlorid-Sensoren Polymersensoren Resistive Polymersensoren Kapazitive Polymersensoren Wie funktioniert ein Polymersensor? Ein Polymersensor nutzt die Veränderung der Eigenschaften eines speziellen Kunststoffes (Polymer) in Abhängigkeit von der Feuchte der Umgebung. Einfache Polymersensoren nutzen die Veränderung des elektrischen Widerstandes einer feuchteempfindlichen Polymerschicht (resistive Polymersensoren), höherwertige Geräte haben auf den Seiten eines kleinen Polymerplättchens Metallflächen angebracht und messen die Veränderung der Dielektrizitätskonstante des Polymers als Veränderung der Kapazität der Anordnung (kapazitive Polymersensoren). Bei Kenntnis der Messtemperatur lässt sich die relative Feuchte in eine absolute Feuchte umrechnen. Wie werden Temperaturmessgeräte kalibriert? Unter dem Begriff ”Kalibrieren eines Thermometers” versteht man das Ermitteln der Messabweichung des Thermometers. Die Messabweichung ist die Differenz zwischen der ”richtigen” Temperatur des Thermometers und der angezeigten Temperatur bzw. dem Ausgangssignal. Temperatur Kalibrierung Welche Methoden gibt es bei der Temperaturmessung? Abhängig von den Temperaturbereichen und den Umgebungsbedingungen können verschiedene Methoden angewendet werden. Am häufigsten sind die sogenannten Berührungsthermometer, hierbei wird das zu messende Medium berührt oder in dieses eingetaucht. Den Gegensatz bildet die berührungslose Variante, hierzu zählt unter anderem die Thermografie oder auch Strahlungsthermometrie genannt. Können direkte Messungen nicht durchgeführt werden, wie zum Beispiel bei sehr hohen Temperaturen, ist diese Methode eine geeignete Alternative. Welche Sensoren gibt es im Bereich der Temperaturmessung? Die Auswahl des richtigen Sensors zur Messung der Temperatur bestimmt die Genauigkeit der Messergebnisse. Dabei ist zu beachten, dass die verschiedenen Sensoren unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Ein großer Messbereich bedeutet in der Regel eine beschränkte Genauigkeit, besonders schnelle Fühler mit kurzen Angleichzeiten sind meistens nicht für robuste Alltagsmessungen geeignet, die Bauform entscheidet, welcher Fühler für welche Messungen geeignet ist. Überblick über verschiedene Sensoren Widerstandsthermometer Kaltleiter (PTC-Sensor) Heißleiter/Thermistorsensoren (NTC-Sensor) Platinsensor (z.B. PT100) Thermoelementsensor Möglichkeiten der Temperaturkalibrierung Grundsätzlich unterscheidet man zwei Kalibriermethoden bei der Temperaturkalibrierung : Die Kalibrierung an Fixpunkten und die Kalibrierung durch Vergleichsmessung. Zu diesen Methoden gibt es verschiedene Möglichkeiten, um Prüf-/Messeinrichtungen und -instrumente rückführbar auf die ITS 90 kalibrieren zu können: Kalibrierung an Fixpunkten Kalibrierung in Flüssigkeits- (Umwälz- bzw. Kalibrier-) Bädern Kalibrierung in Metallblock-Kalibratoren Kalibrierung in Rohröfen Kalibrierung an Oberflächen (berührend und berührungslos) Kalibrierung in Temperatur-/Klimaschränken Kalibrierung in Flüssigkeitsbädern Bei der Kalibrierung durch Vergleichsmessung, werden ein Normalthermometer und der Prüfling einer konstanten Temperatur ausgesetzt, die z.B. in einem gerührten Flüssigkeitsbad oder einem Metallblock-Kalibrator erzeugt wird. Die tatsächliche Temperatur in der Einrichtung wird mit dem Normal gemessen und mit der Anzeige des Prüflings verglichen, nachdem sich ein thermisches Gleichgewicht zwischen den Thermometern und dem Kontaktstoff eingestellt hat. Zur Kalibrierung sollten aufgrund einer möglichst gleichmäßigen Temperaturverteilung nur gerührte Flüssigkeitsbäder zum Einsatz kommen. Bei den Flüssigkeitsbädern unterscheidet man grundsätzlich zwischen Umwälzbecken oder auch Umwälzthermostaten und sogenannten Überlaufbecken. Kalibrierung in Umwälzthermostaten und Überlaufbecken Bei den Flüssigkeitsbädern unterscheidet man grundsätzlich zwischen Umwälzbecken oder auch Umwälzthermostaten und sogenannten Überlaufbecken. Kalibrierung in Überlaufbecken: Bei dieser Konstruktion wird die Badflüssigkeit von unten nach oben umgewälzt. Dadurch erreicht man innerhalb des Beckens eine sehr homogene räumliche Temperaturverteilung und eine hohe zeitliche Temperaturkonstanz. Der Vorteil des Überlaufbeckens gegenüber dem Umwälzbecken liegt in der besseren Temperaturkonstanz, einer gleichmäßigen Temperaturverteilung und des definierten zylindrischen Nutzraumes. Was ist Taupunkt (Taupunkttemperatur) °Ctp? Die Taupunkttemperatur ist definiert als die Temperatur bei welcher der aktuelle Wasserdampfgehalt in der Luft (100% relative Luftfeuchtigkeit) maximal ist. Die Taupunkttemperatur ist unabhängig von der aktuellen Temperatur. Eine Möglichkeit die Taupunkttemperatur zu messen ist das Abkühlen von Metall bis sich die Oberfläche mit Wasserdampf beschlägt. Dann ist die Temperatur des Metalls die Taupunkttemperatur. Dieser Effekt wird auch bei verschiedenen Mess- und Kalibrierverfahren genutzt („Feuchter-Strumpf-Methode“; „Taupunktspiegelhygrometer“).
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Compliance im Reinraum durch Überwachung - Praktische Umsetzung der Forderungen aus DIN EN ISO 14644-2:2016 Ihr Download ist jetzt bereit. Klicken Sie einfach auf den folgenden Link. PDF herunterladen Datei herunterladen: technopharm-compliance-im-reinraum-durch-ueberwachung-teil1.pdf 11 MB PDF herunterladen Datei herunterladen: technopharm-compliance-im-reinraum-durch-ueberwachung-teil2.pdf 12 MB
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Unsere Beratungsleistungen im Überblick Ihr Vorteil: Unsere Kompetenz Schulungen und Seminare Terminvereinbarung Ihre Ansprechpartner Kontaktformular Consulting Quality Assurance Unser Consulting Quality Assurance Angebot umfasst Beratungsleistungen für produzierende Unternehmen, die eine hohe Produkt- und Prozessqualität nachweisen müssen. Zu unseren Consulting-Leistungen gehören qualitätssichernde Maßnahmen sowie Akkreditierungsvorbereitungen in den Branchen Automotive (OEMs und Zulieferer), Aerospace und Medical. Unsere Beratungsdienstleistungen im Überblick Wir sind Ihr kompetenter Partner für Qualitätsmanagement und Prozessoptimierung. Unsere Dienstleistungen umfassen eine breite Palette an Lösungen, die darauf abzielen, die Effizienz und Qualität Ihrer Prozesse zu steigern. Von der Laborakkreditierung über die Messsystemanalyse bis hin zur Prozessverbesserung und statistischen Prozesslenkung – wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Unterstützung, um Ihre Unternehmensziele zu erreichen. Messsystemanalyse Die Messsystemanalyse nach AIAG und Eignungsnachweise nach VDA 5 ermöglichen Ihnen die normkonforme Qualifizierung und Optimierung Ihrer Prüfprozesse. Wir unterstützen Sie bei der Prozessbeschreibung, Modellentwicklung, Unsicherheitsbudgetierung und der Feststellung der Eignung/Fähigkeit. Mehr zur Messsystemanalyse (MSA) erfahren Statistische Prozesslenkung (SPC) Mit Hilfe der statistischen Prozesslenkung und dem Einsatz statistischer Methoden sichern Sie die Qualität Ihrer Produkte und schaffen die Grundlage für eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung in Ihrer Produktion. Wir unterstützen Sie bei der Prozessanalyse, -bewertung und -lenkung. Statistische Prozesslenkung (SPC) kennenlernen Automotive Core Tools Die effektive Anwendung der Automotive Core Tools ist der Schlüssel zur Sicherstellung und kontinuierlichen Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität. Wir bieten Ihnen Schulungen und umfassende Beratung zur Implementierung und Optimierung der Automotive Core Tools. So können Sie Ihre Qualitätssysteme stärken und Ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Automotive Core Tools effektiv einsetzen Prozessberatung zu Prüfmittelmanagement Ein klar strukturierter Prüfmittelmanagement-Prozess ist entscheidend für Unternehmen. Fehlende Übersicht führt oft zu Stress vor Audits und unnötigen Kosten. Unsere Prozessberatung sorgt für auditsichere, einfache und kostengünstige Abläufe: Wir analysieren bestehende Prozesse und optimieren sie mit bewährten Methoden. Prüfmittelmanagementprozess optimieren – auditsicher und kosteneffizient Prozessverbesserung Six Sigma Mit dem Six Sigma DMAIC-Ansatz sichern Sie Ihre Prozessqualität. Diese Methodik zur Prozessoptimierung zielt darauf ab, die Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und die Qualität Ihrer Produkte und Dienstleistungen zu verbessern. Unser Portfolio umfasst professionelle Schulungen sowie Unterstützung bei der Anwendung des DMAIC-Projektrahmens. Six Sigma und DMAIC-Methodik anwenden ISO/IEC 17025 Akkreditierungsvorbereitung Unser Portfolio umfasst eine zuverlässige Beratung für die Laborakkreditierung. Die internationale Norm ISO/IEC 17025 definiert die allgemeinen Anforderungen an die Kompetenz, Unparteilichkeit und konsistente Arbeitsweise von Prüf- und Kalibrierlaboren. Mit unserer Unterstützung können Sie die Konformität Ihrer Laborprozesse sicherstellen und die Akkreditierung normgerecht anstreben. ISO/IEC Akkreditierungsvorbereitung durchführen Messräume nach VDI/VDE 2627 Mit normgerecht geplanten Messräumen nach VDI/VDE 2627 sichern Sie die Qualität Ihrer Messergebnisse. Diese Richtlinie definiert klare Anforderungen an Umgebungseinflüsse, Raumkonzepte und klimatische Bedingungen, um die Präzision und Rückführbarkeit Ihrer Messprozesse sicherzustellen. Unser Portfolio umfasst umfassende Beratungsleistungen – von der messtechnischen Analyse über die Planung bis zur Klassifizierung Ihres Messraums – sowie eine enge Begleitung bei der Umsetzung der VDI/VDE 2627-Anforderungen. Messräume nach VDI/VDE 2627 Ihr Vorteil: Unsere Kompetenz Ganzheitliches (digitalisiertes) Prüfprozessmanagement inklusive Eignungsnachweis von Prüfprozessen nach VDA Band 5 (Messsystemanalyse, MSA), Prüfplanung und statistische Prozesslenkung Beratung zur Qualifizierung von Fertigungsprozessen (MFU/PFU) Optimierung des Prüfmittelmanagements durch Beratungsleistungen zu den Themen Kalibrierintervall, Fehlergrenzen und Entscheidungsregeln Lieferantenaudits sowie Unterstützung bei der Vorbereitung für Akkreditierungen (DIN EN ISO 17025) Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung unserer Experten im Bereich der qualitätssichernden Maßnahmen Schulungen und Seminare Wir machen Ihr Unternehmen und Team fit in State-of-the-Art Methoden, die Ihre Produkt- und Prozessqualität optimieren und nachhaltig absichern. Unsere Schulungen, die wir sowohl Inhouse als auch an unseren Standorten durchführen, umfassen Themen wie Messystemanalyse, Statistische Prozesslenkung, Automotive Core Tools und weitere qualitätssichernde Maßnahmen. Zu unserem Seminarangebot Terminvereinbarung Sie haben Fragen oder benötigen Beratung bei der Auswahl der passenden Consulting Dienstleistung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Vereinbaren Sie direkt einen Online-Termin: Jetzt Termin vereinbaren! Ihre Ansprechpartner Bei Fragen zu unseren Consulting Dienstleistungen sowie Umfang unseres Beratungsangebot steht Ihnen unser Consulting-Team zur Verfügung. Dr.-Ing. Philipp Jatzkowski Senior Manager Consulting Quality Assurance +49 7661 90901-9027 pjatzkowski@testotis.de Stephan Conrad Senior Consultant +49 7661 90901 8270 sconrad@testotis.de Ozan Filiz Senior Consultant +49 160 9904-8551 ofiliz@testotis.de Anika Zart Consultant +49 7661 90901-8362 azart@testotis.de Frank Platte Junior Consultant +49 7661 90901-8129 fplatte@testotis.de Kontaktformular Sie haben Fragen oder eine konkrete Anfrage bei der Auswahl der passenden Consulting Dienstleistung? Dann füllen Sie alternativ zur Terminvereinbarung unser individuelles Formular aus. Wir helfen Ihnen gerne weiter.
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Risikobasierte Qualifizierung von Lagerbereichen und Transportsystemen Ihr Download ist jetzt bereit. Klicken Sie einfach auf den folgenden Link. PDF herunterladen Datei herunterladen: technopharm-risikobasierte-qualifizierung-von-lagerbereichen-und-transportsystemen.pdf 2 MB PDF herunterladen Datei herunterladen: technopharm-risikobasierte-qualifizierung-von-lagerbereichen-und-transportsystemen-teil2.pdf 5 MB
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/know-how/wissens-center/wissen-messgroesse-analytik
Wissen aus dem Bereich der analytischen Kalibrierung Die Wissensseite Analytik beantwortet Ihnen Fragen rund um die analytische Kalibrierung . Sie erhalten genaue Informationen zur Gasanalyse und zur Kalibrierung Ihrer Rauchgasmessgeräte, Leitfähigkeits- und pH-Messgeräte sowie Frittieröltester. Wieso ist eine Kalibrierung von Messgeräten für die Gasanalyse wichtig? Wie werden Rauchgasmessgeräte kalibriert? Wieso muss mein Rauchgasmessgerät nach der Wartung/Reparatur nochmal kalibriert werden? Was ist eine Messzelle? Was versteht man unter der elektrischen Leitfähigkeit? Wovon ist die Leitfähigkeit einer Lösung abhängig? Wie werden Leitfähigkeitsmessgeräte kalibriert? Was versteht man unter einer pH-Messung? Wie werden pH-Messgeräte kalibriert? Was bedeutet TPM? Und welches Messprinzip gilt hier? Wie werden Frittieröltester kalibriert? Wieso ist eine Kalibrierung von Messgeräten für die Gasanalyse wichtig? Eine Gasanalyse wird in vielen Branchen und Bereichen vorgenommen, um die Zusammensetzung von Gasen und Gasgemischen zu untersuchen. Hierbei werden verschiedene Gase nicht nur für den Wertschöpfungsprozess eingesetzt, sondern entstehen auch als Nebenprodukt durch verschiedene andere Prozesse wie z.B. beim Verbrennungs-Prozess. Entsprechende Messgeräte finden hier ihren Einsatz und müssen für eine sichere Gasanalyse regelmäßig kalibriert werden, um Personen vor eventuell schädlichen Gasen zu schützen. Die Wartung der Geräte dient somit der Vorbeugung von Schäden an den Messzellen, die z.B. durch verdreckte Filter im Messsystem zustandekommen können. Zusätzlich werden die Messzellen justiert, um sicherzustellen, dass nur minimalste Messfehler zustande kommen. Analytische Kalibrierung Wie werden Rauchgasmessgeräte kalibriert? Rauchgasmessgeräte werden mithilfe von Referenzgasen im Kalibriergasteststand kalibriert. Hierbei werden die Rauchgasmessgeräte an eine halbautomatisierte Anlage angeschlossen. Die Anlage regelt die Durchspülzeiten zwischen den einzelnen Medien sowie die Beaufschlagung der Gase exakt. Für die Kalibrierung werden die Messwerte nun nur noch ausgelesen. Wieso muss mein Rauchgasmessgerät nach der Wartung/Reparatur nochmal kalibriert werden? Durch die Wartung/Reparatur werden die Messzellen justiert/ausgetauscht. Da dies eine kalibrierrelevante Veränderung am Gerät darstellt, muss das Rauchgasmessgerät nochmals kalibriert werden. Was ist eine Messzelle? Kernstück eines jeden Analysators sind stoffspezifische Sensoren bzw. Sensorsysteme, so genannte Messzellen. Ihre Funktion beruht auf physikalischen oder chemischen Prinzipien wie z. B. Absorption, Adsorption, Transmission, Ionisation, Wärmetönung sowie paramagnetischen oder elektrochemischen Eigenschaften. Die Sensoren reagieren auf eine Änderung der Messgröße mit einer entsprechenden Änderung ihrer Eigenschaft (z. B. erhöhte Lichtabsorption oder Verringerung der Leitfähigkeit), woraus ein Messsignal gebildet werden kann. Was versteht man unter der elektrischen Leitfähigkeit? Die elektrische Leitfähigkeit , auch als Konduktivität bezeichnet, ist eine physikalische Größe, die angibt, wie stark die Fähigkeit eines Stoffes ist, den elektrischen Strom zu leiten. Die Leitfähigkeit ist ein Maß für die gesamte Ionenkonzentration einer Messlösung. Je mehr Salze, Säuren oder Basen in der Messlösung anwesend sind, umso höher ist die Leitfähigkeit. Wovon ist die Leitfähigkeit einer Lösung abhängig? Die Leitfähigkeit einer Lösung ist abhängig von: der Temperatur: mit steigender Temperatur nimmt die Leitfähigkeit in Lösungen zu. Die bei einer beliebigen Temperatur gemessene Leitfähigkeit wird deshalb meist auf eine Referenztemperatur umgerechnet. Die Referenztemperatur beträgt üblicherweise 25 °C. Die Umrechnung erfolgt mit Hilfe des Temperaturkoeffizienten α. der Menge der Ionen: Je mehr Ionen in einer Lösung enthalten sind, desto größer ist die Leitfähigkeit dieser Lösung. Wie werden Leitfähigkeitsmessgeräte kalibriert? Die Kalibrierung von Messsystemen erfolgt unter Verwendung von Referenzlösungen, welche im Umwälzbecken auf 25 °C temperiert werden. Die Messung der elektrischen Leitfähigkeit wird über den Widerstandswert bestimmt. Mittels Ohm'sches Gesetz kann daraus der elektrische Leitwert berechnet werden. Hierbei errechnet sich die elektrolytische Leitfähigkeit aus dem elektrischen Leitwert G und der geometrischen Konstante des Elektrodenpaares C (Zellkonstante). Die Zellkonstante (auch Elektrodenkennziffer oder Widerstandskapazität) ist das Verhältnis der Elektrodenfläche zu deren Abstand voneinander. Die Zellkonstante hat die Maßeinheit cm-1. Für sehr einfache Geometrien wie die eines Plattenkondensators kann die Zellkonstante durch Division des Elektrodenabstandes durch die Elektrodenfläche berechnet werden. Die Zellkonstante wird bevorzugt durch Kalibrierung bestimmt. Aufgrund der Variationen zwischen den einzelnen Zellen werden die Zellkonstanten individuell bestimmt und auf der Zelle angegeben. Was versteht man unter einer pH-Messung? Bei der pH-Messung wird die Anzahl der Wasserstoffionen gemessen, um Aussagen über deren Konzentration zu bekommen. Der pH-Wert ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung. Er ist der negative dekadische Logarithmus (= Zehnerlogarithmus) der Wasserstoffionen-Aktivität. Der pH-Wert einer Lösung ist abhängig von der Temperatur. Die Referenztemperatur beträgt üblicherweise 25 °C. Mit steigender Temperatur erhöht sich auch die Steilheit der Messelektrode. Erfolgen Messung bzw. Kalibrierung nicht bei stabilen 25 °C Umgebungstemperatur, muss diese durch Einstellung der Temperaturkompensation angepasst werden. Wie werden pH-Messgeräte kalibriert? Die Kalibrierung von Mess-Systemen erfolgt unter Verwendung von Referenzlösungen, welche im Umwälzbecken auf 25°C temperiert werden. Die Spannung, die an der Messelektrode entsteht und unterschiedlich hoch sein kann, wird verglichen mit der Spannung, die sich durch Diffusionspotentiale an der Vergleichselektrode einstellt und - unabhängig von der Ionenkonzentration im Wasser - konstant ist. Die Differenz zwischen den beiden Spannungen, das eigentliche Messsignal, gibt dann Auskunft über die Ionenkonzentration im Wasser. Durch die Kalibrierung wird die Nullpunktspannung sowie die Steigung einer pH-Elektrode ermittelt und im Messgerät gespeichert. Da sich der Nullpunkt und die Steigung durch die äußeren Messbedingungen sowie durch den natürlichen Alterungsprozess verändern können, muss eine pH-Elektrode regelmäßig kalibriert werden. Was bedeutet TPM? Und welches Messprinzip gilt hier? TPM ist die Abkürzung für „Total Polar Materials“ (deutsch: Gesamt polare Materialien). Der Gehalt der gesamten polaren Anteile wird als % TPM oder teils auch als TPC („Total Polar Compounds oder Components“) angegeben. Ist das Öl zu alt, weist es einen erhöhten TPM-Wert auf. Der Schwellenwert in Deutschland für den Verderb wurde bei 24 % TPM festgelegt. Die kapazitive Messung beruht auf der Messung der Dielektrizitätskonstanten. Dazu wird an die beiden Kondensatorplatten eine Spannung angelegt. Die Kondensatorplatten laden sich dabei so lange auf, bis eine bestimmte Menge an elektrischer Ladung erreicht ist. Mit zunehmender Ladung richten sich die polaren Anteile im Fett immer mehr aus. Dabei zeigen die roten positiven Enden der Anteile zur blauen, negativen Platte und die blauen, negativen Enden zur roten, positiven Platte. Ist der Kondensator geladen, besitzt er eine bestimmte Kapazität. Sie ist abhängig vom Dielektrikum, in diesem Fall vom Öl. Je mehr polare Anteile im Frittieröl enthalten sind, desto größer ist die Kapazität des Kondensators. Diese Kapazitätsänderung wird umgerechnet und erscheint dann z. B. als TPM-Gehalt in Prozent auf der Anzeige des Frittieröltesters. Wie werden Frittieröltester kalibriert? Die Kalibrierung von Frittieröltestern erfolgt unter Verwendung von Referenzölen, welche auf 50°C temperiert werden. Der Fettmesssensor wird in das temperierte Referenzöl getaucht welches einen definierten TPM-Wert hat. Weicht der dabei am Messgerät angezeigte Wert zu sehr ab, wird dieser bei einer Justage bei 50°C sowie 180°C dem Sollwert angepasst.