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Herausforderung metrologische Rückführung – Eckpunkte zum Gestalten der Rückführbarkeitskette

Vortrag von Jörg Roggensack | JR Management Services & Qualifizierung

Die ISO 9001 fordert – ebenso wie viele weitere Normen – keine zwingend akkreditierte Kalibrierung, sondern eine nachweisbare messtechnische Rückführung von Messergebnissen. Doch was bedeutet Rückführbarkeit aus technischer Sicht tatsächlich, und wie lässt sich eine belastbare Rückführbarkeitskette nachvollziehbar darstellen?

In seinem Vortrag betrachtet Jörg Roggensack das Thema nicht primär aus der Perspektive von Standards und Richtlinien wie der ILAC P10, sondern aus technischer Perspektive. Er erläutert, welche technischen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um Messergebnisse eindeutig auf nationale oder internationale Normale zurückführen zu können und welche Informationen für einen nachvollziehbaren Rückführbarkeitsnachweis erforderlich sind. Darüber hinaus wird die Rolle akkreditierter Kalibrierungen kritisch beleuchtet. Welche Vorteile bieten sie für die technische Sicherstellung der metrologischen Rückführung? Und gibt es Anwendungsfälle, in denen eine akkreditierte Kalibrierung zwar formale Anforderungen erfüllt, den eigentlichen messtechnischen Zweck jedoch nur eingeschränkt unterstützt?

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